Zauner bringt bei:

Mit demselben Engagement und Witz, derselben Leidenschaft und Kreativität, mit der Walter Zauner 30 Jahre lang Satire auf die Bühne gebracht und Kabarett gespielt hat, leitet er jetzt Workshops und Kurse:
Rhetorik und Präsentation einerseits, kreatives Schreiben andererseits

    • Rhetorik und Präsentation
    • Schreibwerkstätten

ZAUNERS KURSE:
Rhetorik und Präsentation

Wir alle agieren unser Leben lang auf den verschie-
densten Bühnen. Private und berufliche Auftritte:
Mal sind diese Auftritte in diesem Theater des Lebens schlechter, mal finden sie mehr Applaus. Und ab und zu bekommen Sie sogar standing ovations.
Viel hängt von wirksamer Rhetorik und Präsentation ab.

   • Begeistern Sie!
   • Lebendiges Reden
   • Freies und spontanes Reden
   • Kampf dem Lampenfieber!
   • Wer lacht gewinnt
   • Mit Humor und Witz motivieren

 

Begeistern Sie! Wirksame Tipps und Übungen für Ihren eindrucksvollen Vortrag

Wie begeistern und gewinnen Sie Ihre Zuhörer für Vorschläge, Ideen ; und anderes? Wie muss der Beginn eines Vortrags aussehen, damit Ihnen Ihre Zuhörer von Anfang an mit Spannung folgen? Welche wichtigen Aufgaben erfüllen dabei eine passende Körpersprache, eine positive Ausstrahlung und - Humor? Wie können Sie jenseits von PowerPoint faszinieren? Denn das Wichtigste sind Sie und nur Sie. Sie erhalten viele Tipps, die Sie sofort in vielen geeigneten Übun- : gen anwenden können. Nicht zuletzt lernen Sie auch mit dem Lampenfieber lockerer umzugehen: Vom Lampenfieber zur Vorfreude! Auch der Spaßfaktor wird bei diesem Kurs ganz bestimmt nicht zu kurz kommen.        zur Auswahl...

Lebendiges Reden

Redner und Gesprachspartner können uns in Bann ziehen. Man ist von ihnen fasziniert, hört gerne und gespannt zu. Allzu oft ist es aber: eintönig, trocken, langweilig. Da lasst die Konzentration der Zuhörer schnell nach. Die Gedanken schweifen ab und Müdigkeit breitet sich aus. Wie kann man die Zuhörer mit seinen Reden und bei Gesprächen fesseln? Eine beeindruckende Möglichkeit: Verwenden Sie Geschichten, Erlebnisse, Anekdoten, Beispiele, Bilder! Dadurch wird unser Reden anschaulicher, abwechslungsreicher, lebendiger. Mit einem Wort: spannender. Wie einem das gelingt, wie man sein Reden damit würzt und anreichert, wie man Geschichten und Ähnliches gekonnt in sein Sprechen einbaut und vortragt, lernen Sie in diesem Seminar.


Freies und spontanes Reden – die Krönung der Rhetorik

Der Komiker Heinz Erhardt formulierte das so: „Wird man unerwartet gebeten, eine Rede zu halten, so erschrecke man nicht, sondern fasse sich. Aber kurz!“ Ja, wenn es nur so einfach wäre, in solchen Situationen ruhig und gefasst zu bleiben! Ohne Vorbereitung müssen Sie aus dem Augenblick heraus sprechen. Das fällt vielen schwer. Es kann dazu führen, dass Ihnen die Stimme versagt, dass das Denken seine Struktur verliert, dass es gar zu Sprech- und Sprachblockaden kommt. Wir bewundern Leute, die aus dem Stegreif souverän formulieren können. Denn freies und spontanes Reden gilt zu Recht als einer der höchsten Stufen der Rhetorik. Vor allem dann, wenn dieses Sprechen nicht nur frei, sondern zusätzlich auch noch lebendig und anschaulich ist. In diesem Kurs wird ausschließlich freies und spontanes Reden trainiert. Sie lernen schnell und souverän, einen Einstieg zu finden, Sprach- und Sprechbarrieren abzubauen, laut zu denken und Ihre Gedanken einfach und prägnant zu formulieren. Spontane Redeübungen verschiedenster Art werden Sie nach und nach dazu bringen, ein Meister, eine Meisterin der freien Rede zu werden.    zur Auswahl... 

Kampf dem Lampenfieber!

Aspirin hilft gegen manches. Auch gegen manches Fieber. Leider nie gegen Lampenfieber. Unter diesem Fieber leiden nicht nur Sie. Schauspieler, Politiker und viele andere Menschen, die sich im Rampenlicht der Öffentlichkeit bewegen müssen, kennen es auch zur Genüge. Sie befinden sich also in bester Gesellschaft. Lampenfieber macht Sie nervös und unsicher. Das Herz klopft, der Hals zieht sich zusammen, die Hände werden feucht, die Knie wacklig und die Stimme zittrig. Lampenfieber blockiert und kann Angst und Panik erzeugen. In unserem Anti-Lampenfieber-Kurs lernen Sie Übungen kennen, mit denen Sie Ihr Lampenfieber bekämpfen und überwinden können. Mit Übungen speziell aus dem Schauspielbereich trainieren Sie den Abbau von Verspannungen und lernen, wie Sie Lockerheit und Souveränität gewinnen.   

Wer lacht, gewinnt

Wussten Sie, dass Kinder 400mal am Tag lachen? Erwachsene dagegen lachen täglich nur 6 Minuten. Jetzt können Sie sich auch erklären, warum Ihnen die restlichen 23 Stunden und 54 Minuten nur ernste Menschen, mürrische Kollegen und finstere Vorgesetzte entgegenblicken. Das Schlimme: Sie selber schauen genauso! Es fällt Ihnen nur nicht auf. Dabei gibt es ein einfaches Rezept, unseren Alltag zu entspannen und aufzuhellen: Lachen. Lachen ist Sport für Seele, Geist und Körper. Aber jeden Sport sollte man trainieren. Wie das geht, erfahren Sie, wenn Sie einmal für drei Stunden in unser Trainingslager „Lachen“ hineinschnuppern.         zur Auswahl...  

Mit Humor und Witz motivieren

Sind wir ehrlich: Jeder, der unterrichtet, kennt es. Man betritt den Raum, und es gähnt einem eine träge Atmosphäre entgegen. Oft ist es noch schlimmer: Man stößt auf Barrieren. Dagegen gibt es ein Zauberwort: Humor. Heiterkeit, Witz und Lachen sind wunderbare Rezepte, den Unterricht so zu gestalten, dass die Inhalte, die Sie vermitteln wollen, nicht Gefahr laufen, auf halber Strecke stecken zu bleiben. Humor öffnet, motiviert, beseitigt Blockaden. Er mobilisiert gleichermaßen Geist und Seele und entrümpelt den Unterricht von den verschiedensten negativen Elementen. In diesem dreistündigen Trainingslager in Sachen Witz und Humor werden mit Ihrer (hoffentlich humorvollen) Mitarbeit eine Menge an Möglichkeiten, Impulsen, Übungen und Spielen vorgestellt und erarbeitet, die den Spaß der TeilnehmerInnen am Kurs bestimmt steigern wird. Und Ihren sicherlich auch.
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ZAUNERS Schreibwerkstätten

Walter Zauner führt schon seit zehn Jahren Schreibwerkstätten der verschiedensten Art durch: an Schulen, Hochschulen, Volkshochschulen, Gewerkschaften und Kirchen.

   • Satirische Schreibwerkstatt - Der deutsche Humor kann nur noch besser werden
   • Satire ist mehr! - Eine Schreibwerkstatt, um sich der Welt auf eine besondere Weise zu nähern (Für Fortgeschrittene)
   • Menschen, Welten entstehen lassen …
   • Training: Kurzprosa
   • Mit spitzer Feder und scharfem Verstand! Schreibwerkstatt für kabarettistische Texte
   • Die Glosse - Ihre Meinung pointiert zu Papier bringen!
   • Wie beginne ich eine spannende Geschichte?
   • Dialoge schreiben
   • Monologe und Dialoge
   • Training: Literarische Personenbeschreibung

Satirische Schreibwerkstatt - Der deutsche Humor kann nur noch besser werdenwork

Schütteln Sie immer wieder amüsiert, verärgert oder verwundert den Kopf über Sachen, die Sie Ihr Leben lang und jeden Tag beobachten oder selber erleben? Denken Sie dann: Das müßte man eigentlich weitererzählen. Dann sind Sie auf dem besten Weg ein Autor oder eine Autorin in Sachen Satire zu werden. Sie sollten damit sofort beginnen diese Geschichten niederzuschreiben.
In diesem Kurs lernen Sie satirisch, witzig, pointiert zu schreiben. Sie werden die literarischen Formen finden, die Ihnen am meisten liegen: Monologe, Dialoge, Sketche oder Kurzgeschichten. Sie benötigen etwas Mut und Ausdauer. Aber seien Sie sich sicher: Schreiben ist zum größten Teil Handwerk und Übung. Und das, was Sie schreiben, muß nicht nur für die eigene Schublade sein! Gelegenheiten Ihre satirischen Werke vorzulesen oder zu veröffentlichen gibt es genug: von privaten und beruflichen Anlässen bis hin zum Funk und Fernsehen. Denken Sie: der deutsche Humor kann nur noch besser werden!       ...zur Auswahl

Satire ist mehr! - Eine Schreibwerkstatt, um sich der Welt auf eine besondere Weise zu nähern

Satire schreiben heißt nicht bloß: Wirklichkeit nacherzählen, Realität in passende Worte zu fassen. Satire ist mehr. Satire klopft die Wirklichkeit nach menschlichen Unzulänglichkeiten, Schwächen, Traurigkeiten, Dummheiten, Unverschämtheiten und Bosheiten ab und bringt sie aufs Papier. Um eine echte Satire zu schaffen, muss der Autor mit den leidvollen Problemen dieser Welt vertraut sein. Satire entlarvt, brandmarkt, verspottet bisweilen, polemisiert und greift an. Satire beobachtet genau, analysiert und gibt pointiert wieder. Sie klärt über Täter und Opfer auf, zwischen denen die Grenzen vielfach fließend erscheinen. Satire ist witzig und traurig gleichermaßen, belustigt und bedrückt. Doch ist sie nie wehleidig und in jedem Fall das Gegenteil von Kitsch. Satire stimmt nachdenklich. Satire ist mehr. Satire lässt sich nicht auf eine einzige literarische Form einengen. Satire kann ein Roman, eine Geschichte, ein Gedicht, ein Dialog, ein Monolog, ein ganzes Theaterstück sein. Satire ist viel.

Diese Schreibwerkstatt wendet sich an alle, die sich auf das spannende Abenteuer, der Welt satirisch zu begegnen, einlassen wollen.  

Menschen, Welten entstehen lassen …

In Ihnen schlummert Prometheus, ein Menschenschaffer, ein Weltenschöpfer. Sie können, wie es Ihnen gefällt, wie Sie es für richtig und wahr halten, Menschen formen, schnitzen, meißeln. Sie können Menschen aufeinanderstoßen lassen, die sich in der Realität nie begegnen würden. Sie können Ihre Geschöpfe in Welten geraten lassen, die ihnen neu und fremd sind. Sie können Schicksal spielen, Gott, Glücksfee oder böser Geist sein. Das ist das Fesselnde an Literatur. In dieser Schreibwerkstatt sollen Sie Spaß an diesem literarischen Schicksalspielen bekommen. Schreiben Sie und lassen Sie dabei Ihre eigenen Menschen und Welten entstehen. Und je besser Ihnen das gelingt, desto mehr werden Sie Ihre Leser in den Bann Ihrer literarischen Schöpfungen ziehen.        ...zur Auswahl 

Training: Kurzprosa

Wer will nicht einen Roman schreiben? Oder vielleicht gleich zwei? Alle schreiben doch momentan Romane! Wieso also ich nicht? - Vielleicht weil Sie erst einmal an kleineren Formen kreatives Schreiben trainieren wollen. Oder vielleicht weil Sie an literarischen Momentaufnahmen Gefallen finden. Weil Sie präzises literarisches Arbeiten üben wollen.
Weil Sie - wie übrigens der Dozent auch - der Meinung sind, dass Literatur nicht erst ab hundert Seiten beginnt. Vielleicht weil Sie nicht überheblich sind. Weil Sie Geduld haben und sich die Gelegenheit geben, langsam und intensiv literarisch zu wachsen. Es gibt viele Gründe sich mit Kurzprosa zu befassen. Die größten Schriftsteller waren Meister der Kleinform. Denken Sie an Brechts „Geschichten vom Herrn K.“ oder an Thomas Bernhards „Ereignisse“
In diesem Kurs lernen Sie Augenblicke, kleine Beobachtungen, kurze Minutenerlebnisse in Worte zu fassen, Kürzestgeschichten zu schreiben und so – eindrucksvolle Literatur (!) entstehen zu lassen.  
  

Mit spitzer Feder und scharfem Verstand! Schreibwerkstatt für kabarettistische Texte

Schütteln Sie immer wieder amüsiert, verärgert oder verwundert den Kopf über politische und gesellschaftliche Mangelerscheinungen oder Unzulänglichkeiten im privaten Bereich. Denken Sie dann: Das wäre doch Stoff für gutes Kabarett. Dann sind Sie auf dem besten Weg ein Autor oder eine Autorin kabarettistischer Texte zu werden. Sie sollten damit sofort beginnen.
In dieser Schreibwerkstatt lernen Sie satirisch, witzig, pointiert – eben kabarettistisch zu schreiben. Sie werden die literarischen Formen finden, die Ihnen am meisten liegen: Monologe, Dialoge, Sketche. Sie benötigen etwas Mut und Ausdauer. Aber seien Sie sich sicher: Schreiben ist zum größten Teil Handwerk und Übung. Und das, was Sie schreiben, muss nicht nur für die eigene Schublade sein! Gelegenheiten, Ihre kabarettistischen Werke vorzutragen oder zu veröffentlichen gibt es genug: von privaten und beruflichen Anlässen bis hin zum Funk und Fernsehen. Denken Sie daran: das deutsche Kabarett kann noch besser werden! Helfen Sie dabei mit.           ...zur Auswahl

Die Glosse - Ihre Meinung pointiert zu Papier bringen!

Wollen Sie Ihre Meinung zu "großen" weltpolitischen oder zu "kleinen" lokalen Ereignissen, zu den vielen absonderlichen Zeit- und Zeitgeisterscheinungen witzig, geistreich und pointiert zu Papier bringen, sollten Sie sich einmal mit der Glosse beschäftigen. Im modernen Journalismus bezeichnet man als Glosse einen kurzen, geschliffenen Meinungsbeitrag: polemisch, satirisch, feuilletonisch. Als beispielhafte Glosse gilt in der bundesdeutschen Zeitungslandschaft im Allgemeinen das Streiflicht auf der Titelseite der Süddeutschen Zeitung.
In diesem Kurs lernen Sie, durch welche Stilmittel und sprachliche Dramaturgie eine Glosse spannend und elegant wird, wie Sie durch Ironie und Zuspitzung Ihre Meinung, Ihre Gedanken auf den Punkt bringen können, wie Sie die Dinge des Lebens, die Sie ärgern, gekonnt aufs Korn nehmen können.    

Wie beginne ich spannend eine Geschichte? Oder: Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen

Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen. .Auf diesen Satz spitzt Aristoteles in seiner berühmten Poetik die Bedeutung eines guten Anfangs zu. Der Anfang einer Kurzgeschichte, einer Erzählung, eines Romans besitzt einen ungeheuer wichtigen Stellenwert. Hier entscheidet sich, ob sich der Leser auf Ihre Geschichten einlässt und weiterliest, ob er sich faszinieren, gar fesseln lässt. Deswegen konzentriert sich diese Literaturwerkstatt einmal ausschließlich auf die Anfänge. Wir werden schreiben, diskutieren, verwerfen und wieder von vorne beginnen. An ausgewählten Beispielen werden wir auch Romananfänge bekannter Autoren zur Diskussion stellen, sie beurteilen, sie in Frage stellen, ihnen nacheifern.        ...zur Auswahl


Dialoge schreiben

Ob Sie an einer Kurzgeschichte oder an einem Roman schreiben, immer wieder werden Sie wahrscheinlich dialogische Elemente verwenden. Dialoge können Ihre Prosa intensivieren, anschaulicher, lebendiger machen. Gute Prosa schreiben zu können bedeutet nicht automatisch auch gute Dialoge aufs Papier bringen. Allzu oft sind Dialoge hölzern, künstlich, nicht stimmig. Dialoge schreiben will gelernt sein. Das ist Inhalt dieser Schreibwerkstatt.  

Monologe und Dialoge

In diesem Kurs sollen Minidramen, -dialoge und – monologe entstehen. Im Mittelpunkt: menschliche-allzumenschliche Unzulänglichkeiten, Leidenschaften, Irrungen und Wirrungen, Kuriositäten und Banalitäten.        ...zur Auswahl


Training: Literarische Personenbeschreibung

Menschen stehen meist im Zentrum literarischen Schreibens. Aber wie lässt man Menschen entstehen? Wie schafft man es, Menschen auf dem Papier zu erschaffen, die den Leser interessieren, faszinieren, die er versteht. Wie beschreibt man eine Person, wie lässt man sie sprechen, wie erzählt man ihr Verhalten, ihre Handlungen, Gedanken und Gefühle. Kurz: wie entsteht eine literarische Figur, die stimmt. Das gehört zu den zentralen und meist auch schwierigsten Aufgaben innerhalb literarisch-kreativen Schaffens.

Ziel des Kurses ist es, literarische Personenbeschreibung zu trainieren und daraus eigenständige literarische Porträts entstehen zu lassen, kurze Geschichten, in deren Mittelpunkt eine Person steht.  


Walter Zauner